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Homöopathie

Der Begriff Homöopathie setzt sich aus zwei griechischen Worten zusammen

„homoion“ für „ähnlich“ und „pathos“ für „Leiden“ – ähnliches Leiden - „Heilen
mit Ähnlichem“. Das Simillimum (genau angepasste Arznei) wirkt heilend bei
akuten und chronischen Erkrankungen, weil es die Lebenskraft dynamisiert
und den betroffenen Organismus in Harmonie bringen kann.
Der deutsche Arzt Dr. Samuel Hahnemann (1755 – 1848) begründete
diese Erfahrungsheilkunde
.

Er stellte bei einem Selbstversuch mit Chinarinde, die er im gesunden Zustand
einnahm, Symptome an sich fest, die denen der Malaria entsprachen. Dies
gab ihm den Hinweis, dass Drogen (Anm. getrocknetes Pflanzengut) vielleicht
beim gesunden Menschen Symptome und Krankheitszeichen hervorrufen
können, die sie bei einem Kranken mit ähnlichen Symptomen heilen.
Giftpflanzen, zum Beispiel, sind äußerst wirksame Heilpflanzen, doch nur im
stark verdünnten und verarbeiteten Zustand für den Menschen heilend. So
forschte und entwickelte er viele Jahrzehnte, um seine Entdeckung immer
mehr zu verbessern und für den Menschen heilend nutzbar zu machen.
Hahnemann verdünnte diese Substanzen soweit, dass messbar keine
Wirkstoffe mehr nachweisbar waren, aber ihre Heilwirkung um ein Vielfaches
erkennbar war und dies ohne schädliche Nebenwirkungen. Diesen
Verdünnungsvorgang bezeichnen Homöopathen als Potenzieren.
„Hahnemann entdeckte..., dass ein Krankheitszustand nie ein lokales Übel ist,
sondern immer den ganzen Menschen betrifft. Wenn jemand erkrankt, ist nicht
nur der befallene Körperteil krank, sondern der ganze Mensch. So wirken auch
Heilmittel auf die Ganzheit des Menschen, auf Körper und Geist.“ (R.
Sankaran „ Das andere Lied“)

Heute gibt es einen sehr umfangreichen Arzneimittel - Prüfungs – Schatz, der
von erfahrenen Homöopathen weltweit mit ausgesuchten freiwilligen Probanten
ermittelt wurde und immer weiter entwickelt wird. Aus diesem können wir
schöpfen.

Ich nutze in der Anamnesetechnik die Empfindungsmethode nach
Sankaran und meine mir eigene Sensibilität im homöopathischen
Gespräch, wo ich den Menschen vom Denken in die Empfindung
begleiten möchte und so zu seinem ganz eigenen Konstitutionsmittel
(derzeitiges homöopathisches Heilmittel) finde. Mit Hilfe des
Fragebogens möchte ich im Vorfeld die Pathologie, die
Familienanamnese, Allgemein – und Gemütssymptome erfassen.
Dies Alles trägt zum ganzheitlichen Bild des erkrankten Menschen bei
und hilft mir bei der Mittelfindung.
Die Homöopathie ist für mich eine sehr milde, wirksam heilende und
individuelle Medizin, die die Lebenskraft stützend beeinflusst und den
Körper in Harmonie und Gesundheit bringen kann.

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